Sturmtief Herwart sorgt für erhöhtes Einsatzaufkommen im Bezirk

Der Herbststurm „Herwart“ hat am Sonntag (29.10.2017) Österreichweit für zahlreiche Sturmschäden gesorgt. Windspitzen um die 180 km/h auf den Bergen und rund 150 km/h in Tallagen fegten über das Land.

Auch der Bezirk Neunkirchen blieb nicht verschont. Vor allem das Obere Schwarzatal wurde von den Orkanböen getroffen. Hier standen sieben der acht Feuerwehren bei einem oder mehreren umgestürzten Bäumen oder abgetragenen Dächern im Einsatz. Im gesamten Feuerwehrabschnitt Gloggnitz waren es 11 Freiwillige- und zwei Betriebsfeuerwehren. Bewährt hat sich, wie in der Vergangenheit auch bei solchen Unwettereinsätzen, das flächendeckene System der Freiwilligen Feuerwehren, die gut ausgebildeten Einsatzkräfte sowie Sondergerätschaften, wie die Drehleitern aus Reichenau und Gloggnitz. Somit unterstreichen die Feuerwehren ihre Position als Katastrophenschützer Nummer 1.

Bezirksweit gesehen standen zu den Feuerwehren im Abschnitt Gloggnitz die Feuerwehren Schwarzau am Steinfeld, Neunkirchen Peisching, Neunkirchen Stadt, St. Egyden Saubersdorf und Kirchberg am Wechsel im Einsatz. Bilanziert man die Schäden im Vergleich mit anderen Regionen in Niederösterreich, kam unser Bezirk glücklicherweise mit einem blauen Auge davon.

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